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Großmuttertipps

Damit das Frittieren gelingt

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Krapfen, Fasnetsküchle und Berliner haben vor allem in der Fastnachtszeit Hochkonjunktur. Besonders lecker sind die selbstgebackenen, und wenn man einige Dinge beachtet, ist die Herstellung auch ganz unkompliziert.

Nicht jedes Öl ist für die starke Erhitzung geeignet, die Etiketten auf den Flaschen geben darüber Auskunft. Das Fett nicht überhitzen, es entstehen sonst gesundheitsschädliche Nebenprodukte und Brandgefahr. Für einen besseren Geschmack und weniger Kalorien empfiehlt es sich, das Ausgebackene vor dem Servieren auf Küchenkrepp abtropfen zu lassen.

Um den Fettgeruch aus der Küche zu verbannen, hilft es, schon während des Frittierens ein Schälchen mit Essig aufzustellen. Der Effekt verstärkt sich, wenn man den Essig erwärmt. Wer es lieber mit Zitronen versuchen möchte, erhitzt Zitronenspalten in Wasser oder nutzt ein ätherisches Öl. Wichtig ist, immer kräftig zu lüften und das fettige Geschirr sofort zu spülen. Da Kaffeebohnen einen starken, angenehmen Geruch verströmen, kann auch ein frisch aufgebrühter Kaffee oder etwas mit Wasser vermischtes Kaffeemehl auf dem Herd für einen guten Duft sorgen und dem Fettmief den Garaus machen.

Wohin mit dem alten Frittierfett?

Hat das Frittierfett oder -öl einen bitteren Geschmack und eine dunkle Farbe, dann ist es unbrauchbar und muss entsorgt werden. Damit das Fett weder den Wasserkreislauf belastet noch die Abflussrohre verstopft, darf es nicht in den Ausguss oder die Toilette geschüttet werden.

Zweckmäßig ist, gebrauchtes Öl oder Fett in den ursprünglichen Behälter oder eine Flasche zu füllen, es gegebenenfalls wieder hart werden zu lassen und verpackt als Restmüll zu entsorgen.

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